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Die Welt kann man nur lesend lesen.
Mark Twain

Lesetipps für Lesetrips

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Lesetipps für Lesetrips Nr. 1 | März 2015

Adam Rex: Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste.
Happy Smekday

„Happy Smekday“ ist ein tolles Buch für alle. Es ist ein lustiges Buch mit echt coolem Humor.

Im Jahre 2013 wurde die Erde von den Außerirdischen Boov eingenommen. Nun werden alle Menschen gezwungen, nach Florida umzuziehen. Tip Tucci, ein elfjähriges Mädchen, beschließt allein nur in Begleitung ihrer Katze Sau, mit dem Auto ihrer Mutter nach Florida zu fahren, auch in der Hoffnung sie dort wieder zu finden, nachdem sie von den Boov entführt wurde. Als sie unterwegs eine Autopanne erlebt, trifft sie unerwartet auf den Boov j.Lo, der ihr hilft, ihr Auto wieder fahrtüchtig zu kriegen.
Nach anfänglichem Misstrauen werden sie schließlich Freunde und erleben eine Menge spannender Abenteuer auf einer lustigen Reise. Und nicht nur das: sie müssen gemeinsam die Erde vor den Konkurrenz-Aliens retten, die versuchen, die Boov zu besiegen und die Menschheit zu versklaven. Ob es ihnen gelingt? Lies selbst!

Vivian, 12 Jahre

Verlag: Ueberreuter 2014

Jutta Richter: Helden
Helden

„Die kleinen Helden vom Flussweg - mutige Kinder verhindern Großbrand“- so steht es in großen Buchstaben in der Lokalzeitung. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Der elfjährige Felix und seine Freundinnen Corinna und Mia haben das Feuer gar nicht entdeckt, sie haben es selber verursacht. Deshalb fühlen sie sich auch gar nicht wie Helden. Als die Schuld einem stadtbekannten Trinker in die Schuhe geschoben wird, kratzen die Freunde ihren ganzen Mut zusammen und treffen eine Entscheidung.

Ich finde „Helden“ super toll, weil es eine reale Geschichte ist. Am Ende kommt dann der Höhepunkt und es wird auch auf eine gewisse Weise spannend.

Fazit: Wenn ich „Helden“ mit drei Wörtern beschreiben müsste, wäre das: real, schön, spannend.
Obwohl, wenn man etwas richtig Spannendes erwartet, sollte man vielleicht ein anderes Buch lesen.

Roman, 13 Jahre

Verlag: Hanser 2013

Klaus Kordon: Hundert Jahre und ein Sommer
Klaus Kordon: Hundert Jahre und ein Sommer

Eigentlich ist dieses Buch kein Buch sondern ein 388 Seiten langer Brief, den die Hauptperson Eva an ihre, ihr bis dahin fast unbekannte Ururgroßmutter Hermine (Minchen), schreibt.

In dem Brief erzählt sie, wie sie ihren Großvater Robert kennenlernt, der sie daraufhin zu sich nach Berlin einlädt. Als Robert sie nach vielen Jahren in einem Brief nochmals einlädt und ihr berichtet, dass das Haus in dem früher Minchen und jetzt er lebt abgerissen werden sollte, beschloss sie, das Angebot anzunehmen. In Berlin erfährt sie viel über ihre Familie und insbesondere über Minchen. Doch das ist nicht alles. Sie lernt auch viele Leute kennen unter anderem ihre große Liebe.

Was noch so passiert und ob sie es schaffen, das Haus vor dem Abriss zu schützen, könnt ihr selber lesen!

Charlotte, 12 Jahre

Verlag: Beltz 1999

A. J. Betts : Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe
A. J. Betts : Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe

Zack und Mia sind beides Krebspatienten. Zacks Knochenmark ist „im Arsch“ und in Mias Fuß befindet sich ein Tumor. Sie liegen im gleichen Krankenhaus Kopf an Kopf. Es entsteht eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen mit dem gleichen Schicksal. Es wird immer abwechselnd aus der Sicht von Mia oder Zack erzählt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da man sich richtig in die beiden hineinversetzten kann und die beiden sehr unterschiedlich fühlen. Mia ist sehr sauer auf alle und jeden, Zack jedoch hat sich schon abgefunden Krebspatient zu sein.

Karla, 13 Jahre

Verlag:  FISCHER KJB 2014

Lauren Child : Ruby Redfort: Gefährlicher als Gold

Das Buch handelt von einem Mädchen, das sehr schlau ist, weshalb sie viele Wettbewerbe, bei denen es um Rätsel ging, gewonnen hat. Dadurch ist ein Geheimdienst auf sie aufmerksam geworden. Um dort mitzumachen muss sie erst den Test bestehen, dieser fällt ihr sehr leicht und sie wird zur Geheimagentin. Folgend ist sie in ein spannendes Abenteuer verwickelt.

Ich finde das Buch sehr gut und würde es jedem empfehlen, da es auf einer lustigen, spannenden sympathischen Art geschrieben ist. Es ist für Jungen geschrieben, da es nicht um Mädchenkram geht.

Karla, 13 Jahre

Verlag: FISCHER KJB 2013

Beatrix Gurian : Stigmata. Nichts bleibt verborgen.
Beatrix Gurian : Stigmata. Nichts bleibt verborgen.

Emmas Mutter kommt bei einem Autounfall Leben. Kurz danach erhält Emma ein altes mit einer mysteriösen Nachricht: Wenn sie Mörder ihrer Mutter finden will, soll sie sich einem Jugendcamp anmelden. Dort angekommen häufen sich merkwürdige Vorfälle. Mit jedem weiteren Foto, das Emma findet, erfährt mehr über die Lebensgeschichte ihrer Mutter.

Stigmata ist ein spannender Krimi mit überraschendem Ende. Achtung: nicht so harmlos der Einband glauben macht.

Louise, 14 Jahre

Verlag: Arena 2014

Webversion: Lesetipps für Lesetrips Nr. 2 | April 2015

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